Posts Tagged ‘Skandal’

„face“&„book“ ab sofort verboten!

Posted by on Februar 9th, 2011

fakebook 300Die fast internationale Nachrichtenagentur „kat“ berichtet, dass „facebook“ in Europa gelungen ist, was in den USofA bislang nicht klappte. Bereits 2004 beantragte das „Freundesnetzwerk“ das „Patent“ für das Wort „Face“, welches es „2006“ bis zum Jahr „2014“ auch bewilligt bekam. Jetzt möchte sich die „soziale Plattform“ auch den „Begriff“ „Book“ schützen lassen.

Und „kat“ weiter: Auch wenn „Websites“ wie „Teachbook“ schon eine Menge Scherereien mit „Face“-„Book“ alleine des Namens wegen schon hatten, in Zukunft müssten sie mit noch viel größeren Schwierigkeiten richten, sobald sie auch nur die Wörter „Face“ oder „Book“ andenken. Denn, so Experte Dieter Liebhart vom Wiener E-Commerce-Center, die Gültigkeit beziehe sich auf den gesamten Bereich „Telekommunikation“, mithin also auf alles, was jemals irgendwo „online“, „offline“ oder „wäscheline“ geht. Völlig aussichtslos ist es, jemals wieder eine „soziale Plattform“ zu gründen, die irgendetwas mit „Gesichtern“ oder „Büchern“ zu tun hat, aber „Schönheitschirurgen“ können ruhig „Faces“ verwenden, schließlich werden diese danach ohnehin verändert, so dass die Anwälte von „Face“-“Book“ ihre Anklageschriften mit jeder OP neu aufsetzen müssten.

So! Und das war nun die letzten „Pressemitteilung“ ever, in der die Worte „Face“ oder „Book“ unentgeltlich vorkamen (zur Sicherheit stets als Zitat, falls doch noch ein Klagsregen auf unsere „Faces“ niederprasselt).

Eva Kiel,
schrieb live für HYDRA von standard.at ab, die es wiederum von „kat“ hatten, die das wiederum von ernest borgnine abschroben, den alle welt wiederum als „the b-movie-face“ kennen, was diesen wiederum in rage versetzte!

Erneut: Pädophiler Kirchenausrutscher!

Posted by on März 19th, 2010

kirchenfickDrama in Wien Mauer
[Vorsicht Kinder, nicht weiterlesen! Absolutes Jugendverbot!]

Wien, 18. März 2010. In den frühen Morgenstunden kam es zu einem skandalösen Zwischenfall in der Kirche. Genauer gesagt waren zwei Kirchen beteiligt. Während die Wienerinnen und Wiener sanft schliefen, schlich sich der Stephansdom kurz von seinem Platz weg, um sich in unzweideutiger Weise über die Fritz Wotruba Kirche in Wien Mauer herzumachen.

Die Fritz Wotruba Kirche, die erst im Jahre 1976 fertig gestellt wurde, muss im Vergleich zum Durchschnittsalter österreichischer Kirchen eindeutig als minderjährig bezeichnet werden, tatsächlich muss man fast von einem Kirchensäugling sprechen. Ein unbescholtener Passant, Helmuth Wart, Frühpensionist, entdeckte den Stephansdom bei seinem unsittlichen Berührungsversuch und verständigte das kirchliche Sittendezernat. Seine erste Aussage: „Ja, der Stephansdom kam hier den Hügel hoch, man konnte gleich sehen, dass er Böses im Schilde führt, und dann … nein, es war schrecklich, er hat versucht mit seinen Türmen, nein, ich kann es nicht beschreiben.“

Der Stephansdom wurde verhaftet und vorerst unter Hausarrest am Stephansplatz gestellt. Er war zu keiner Stellungnahme bereit. Sein Pressesprecher ließ uns allerdings mitteilen, dass sich der Stephansdom keiner Schuld bewusst sei. Vielmehr seien die ständigen Renovierungsarbeiten schuld. Zitat: „Die schmirgeln und streicheln sein Mauerwerk schon seit Jahren, na, ist es da ein Wunder, dass er geil wie ein Kleinstadtpfarrer wird?“

Papst Benedikt Benediktus entschloss sich umgehend, einen Kirchenbrief zu verfassen, der sein gesammeltes Schweigen zum Thema enthält. „Briefe wie dieser“, so ein Sprecher des Vatikans, „eignen sich hervorragend, um Kirchen zu spalten. Und eine gespaltene Kirche richtet, wie wir wissen, keinen weiteren Schaden mehr an. Die Türme haben dann nämlich ünerhaupt keine Steifigkeit mehr.“ Wie erfolgreich die Maßnahme der Kirchenspaltung tatsächlich sein wird, ist noch unklar. In der Bevölkerung herrscht einstweilen tiefgreifende Verunsicherung über die Unsittlichkeit der Kirchen. „Unfassbare 75% glauben nicht mehr an Gott“, berichtet etwa die Tageszeitung „Heute“ heute. Wir sind der Sache nachgegangen, doch „Unfassbare 75%“, ein im Waldviertel ansässiger Performancekünstler, war ebenfalls zu keiner Stellungnahme bereit.

Eva Kiel, inspiriert durch eine Anregung von Andreas Teufel [Kein Witz …]

 
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