Lonely Planet IS

lp_islamic_800Sie reisten um zu töten! Immer mehr Jugendliche aus ganz Europa gingen 2015 nach Syrien, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen. Die für den Jihad rekrutierten Jugendlichen wurden im Laufe des Jahres immer jünger. Im März schlossen sich sogar zwei Siebenjährige dem IS an (ein ÖSTERREICH-Reporter war beim Grenzübergang live dabei). Um den tausenden europäischen Jihadi-Backpackern die Reise zu erleichtern, brachte Lonely Planet eine eigene Ausgabe „Islamischer Staat“ heraus. Wir haben die besten Passagen aus dem Reiseführer:

WHY GO?
Du hasst die westliche Massenkultur? Du trägst lange Haare und Bart, Pauschalreisen sind dir ein Greuel und Indonesien, Bolivien oder Taca Tuca-Land sind dir längst zu mainstream? Wenn du durch ein Land reist, tust du das am liebsten auf der staubigen Ladefläche eines Pick-Ups? Dann ist der Islamische Staat genau das Richtige für dich!

ANREISE
Zu empfehlen sind Flüge nach Istanbul oder Ankara (von zahlreichen internationalen Fluglinien angeboten), von dort geht es dann auf dem Landweg weiter über die türkisch-syrische Grenze. Die Einreise ist einfach, europäische Staatsbürger benötigen für den IS kein Visum. Türkische Grenzsoldaten können in Euro, Dollar oder Zigaretten bezahlt werden. Direktflüge nach Jihadistenwünschen gibt es leider nur ganz wenige, die meisten Flugzeuge im syrischen Luftraum sind zudem unbemannt.

ÜBERNACHTEN
In Mosul, der größten Stadt des Islamischen Staates, gibt es eine Vielzahl an Übernachtungsmöglichkeiten in jeder Preiskategorie. So gut wie alle großen Hotel-Ketten haben hier Filialen (The Shariaton, Killton, Hotel Kalif-Ornia, Bad Western), doch richtige Backpacker bevorzugen natürlich das Schlafen in einer Autogarage oder im Lager eines Gemüsehändlers.

Unser Tipp
Fragen Sie Ahmed vom großen Bazaar in Mosul, er vermietet die Kalashnikov-Geheimfächer seiner Gemüsekarren als Schlafkojen. Die Gewehrkolben kratzen zwar etwas beim Schlafen, aber sonst lässt diese Unterbringungsmöglichkeit keine Jihadistenwünsche offen.

SEHENSWÜRDIGKEITEN
Im Islamischen Staat gibt es nur wenige Sehenswürdigkeiten im herkömmlichen Sinn. Zahlreiche Ruinen bieten jedoch schöne Motive für Instagram-Fotos. Bis vor kurzer Zeit existierten noch zahlreiche berühmte islamische Kulturstätten, diese fielen aber den Kriegswirren zum Opfer. Darunter etwa der Schrein des Proheten Jona in Mosul (vom IS zerstört), das Grab des Propheten Daniel in Mosul (vom IS zerstört), die Hamu Moschee in Mosul (vom IS zerstört), die Khudr Moschee in Mosul (vom IS zerstört), die Al Arbain Moschee in Tikrit (vom IS zerstört), die Jawad Husseiniya Moschee in Tal Afar (vom IS zerstört) oder das Mausoleum von Mohammed bin Ali in Palmyra (vom IS zerstört).

ESSEN & TRINKEN
Auch hier unterscheidet sich der IS kaum von anderen beliebten Backpacker-Destinationen. Während die Ernährung der einheimischen Bevölkerung bescheiden ausfällt, werden für Ausländer die besten Köstlichkeiten serviert. Sogar der kritsche Publizist Jürgen Todenhöfer, der 10 Tage lang den IS bereiste, stellte fest: „Die Brathähnchen schmecken unglaublich lecker“ („Inside IS“, S. 175).

NACHTLEBEN
Was das Nightlife betrifft, ist die Hauptstadt Rakka stark im Kommen. Während aufgrund der veralteten Kampfjets von Assad bis vor einiger Zeit nur untertags Bombenstimmung herrschte, lassen es die Amerikaner nun auch in der Nacht ordentlich krachen.

SPRACHE
Amtsprache im Islamischen Staat ist Arabisch, doch wie Reisende berichten, kommt man mit Englisch sehr gut durch. Viele IS-Bürger haben Englisch sogar als Muttersprache. Auch andere Sprachen (Russisch, Deutsch) werden gesprochen.

Unser Tipp
Die „Silent Disco“ in Ramadi ist ein echter Geheimtipp unter den zahlreichen Expats. Der westliche Partytrend hat nun auch den Islamischen Staat erreicht. Und hier braucht man nicht einmal Kopfhörer – denn Musik ist haram.

RELIGION
Freie Religionsausübung ist im Islamischen Staat nur bedingt möglich. Nach der Sprengung zahlreicher Moscheen gibt es nur noch wenige islamische Gotteshäuser. Dennoch sollte es auch für Muslime möglich sein, ihre Religion zu praktizieren, allerdings nur, wenn sie wichtige Aussagen aus dem Koran wie „es gibt keinen Zwang im Glauben“ (2:256) ignorieren.

SICHERHEIT
Bis auf gelegentliche Massenerschießungen, Köpfungen, Kreuzigungen, Verbrennungen, Ertränkungen, Steinigungen und Hand-Amputationen ist der IS eines der sichersten Reiseländer der Welt. Allerdings, Jihadi-Backpacker aufgepasst: Im November 2013 köpfte ein IS-Kämpfer versehentlich einen Verbündeten.

ÜBER DEN AUTOR
John (36), geboren in Birmingham und aufgewachsen in Leeds: „Seit meiner Jugend fasziniert mich die Welt des Jihad. Während des Studiums habe ich auf meinen Reisen in pakistanische Camps die Kultur des Islamismus lieben gelernt und dafür auch meine linke Hand gegeben. Seither bin ich Schriftsteller.“

Hydra_Jahrbuch_Cover

PS Dies ist ein exklusiver Vorabdruck aus unserem aktuellen Besteller „Rekord-Hitze und Jahrhundert-Winter“, zu Instantbestellung geht es hier

Niemals Vergessen! Paris mahnt zu gutem Humor.

hydra_krztÖsterreich in Europa angekommen. Endlich auch hier Morddrohungen gegen SatirikerInnen.

Wir, das Satirekonglomerat HYDRA, freuen uns immer über sachliche Kritik an unseren Werken. Wir freuen uns auch über die vollkommen unsachliche Kritik, die Peter Strasser in seinem Artikel über unseren Reiseführer „Wien wie es wirklich scheint“ übt, da sie uns beweist, die richtigen Leute zu verärgern.

Wir halten folgendes fest:

  1. Satire, die niemanden verärgert, verdient keine Bezeichnung als solche.
  2. Terroristen, die unseren Reiseführer benötigen, um Anschlagsziele in Wien ausfindig zu machen, verdienen ebenfalls keine Bezeichnung als solche.
  3. Die Attraktivität des AKH als potentielles Terrorziel ist eine Tatsache, für die wir uns nicht verantwortlich fühlen. Wir haben aber vollstes Vertrauen, dass genannte Tatsache sowohl den Betreibern der Anstalt als auch den zuständigen Sicherheitsbehörden bekannt ist und das Bestmögliche zur Verhinderung eines solchen Anschlages getan wird.
  4. Aus unserem Text eine grundlegende Befürwortung oder Bewerbung des Terrorismus herauszulesen, zeugt von einer massiven Inkompetenz in Sachen Textverständnis, die jedes desaströse österreichische Ergebnis im PISA-Test in den Schatten stellt.
  5. Wir sind allerdings von der Krone auch nichts besseres gewohnt.

Wir möchten ergänzen, dass in den Kommentaren auf der Webseite der Krone, Kommentare, die laut den Angaben der Krone vor ihrer Veröffentlichung von Mitarbeitern geprüft werden, zu unserer Erschießung aufgerufen wird (siehe Bild rechts unten). Wir stellen die Frage, inwieweit sich solches Gedankengut von jenem unterscheidet, das gerne sogenannten radikalen Islamisten zugeschrieben wird und erbitten Auskunft, ob dies der offiziellen Blattlinie der Krone entspricht. Wir würden in diesem Falle die Kronenzeitung als geringfügig bedrohlicher empfinden als ohnehin schon längst.

krone_kommentare_highlightedAbschließend möchten wir betonen, dass wir die Meinung unseres geschätzten Verlegers nicht teilen, wonach unser Text nach den Pariser Anschlägen nicht mehr zeitgemäß sei. Wir sind der festen Überzeugung, dass die traurige Tatsache des Terrorismus satirisch bearbeitet werden darf. Das einzige, was Satire in diesen Zeiten nicht darf ist, sich vor den Karren selbsternannter abendländischer Kulturverteidiger spannen zu lassen.

Für die Hydra:
Curt Cuisine, Maximilian Zirkowitsch, Gregor Fröhlich
Rückfragen bitte an office@hydrazine.at

 

 

Zeit für eine Erfolgsmeldung

scan_presse_hydra535Während der Reiseführer mittlerweile auf Platz 1 der Amazonbestellliste für Wien-Reiseberichte klettert (siehe hier), bringt die Österreichische Tageszeitung „Die Presse“ einen feinen Artikel über uns. Wir danken Eva Winroither für das nette Gespräch und den herrlich bauchpinselnden Text. Was nicht ausreichend im Artikel erwähnt wird ist natürlich, dass das Hydra-Team aus einem bunten Haufen von wahnsinnig kreativen, wahnsinnig witzigen und nicht zuletzt wahnsinnig wahnsinnigen … nein, wahnsinnig sympathischen Menschen besteht. Einen großen Dank an dieser Stelle nochmals an alle, die zum Entstehen unseres Reiseführers beigetragen haben.

Der Pressebeitrag ist (leicht gekürzt) hier online zu lesen. (Übrigens: Die im Bildtext der Printversion erwähnte Tour „für Betrunkene“ gibt es nicht in unserem Reiseführer. Das wäre gar zu einfach gewesen.)

Außerdem hat uns auch der Falter (Ausgabe 49/2013) erwähnt. Vor allem als korpulente und bierschaumverunstaltete Menschen, aber auch als Herausgeber des Reiseführers. Das ist sehr lieb von Herrn Christopher Wurmdobler, der sich im Gespräch übrigens als Wiendilettant erster Klasse outete. Wenn auch als sehr sympathischer. Wir sagen artig Danke für den feinen Artikel und versprechen beim nächsten Mal die Finger vom Teufelszeug Bier zu lassen.

hy_falter500Weiters haben uns die Musenblätter erwähnt. Und sich recht herzlich über eine ganz bestimmte Seite im Reiseführer empört. Auch dafür ein herzliches Dankeschön.

Dank unserer Spezialtour für „Woame“ und „Lesben“ wird unserer Reiseführer auch hier erwähnt. Sehr zutreffend. Wir garantieren, dass diese Touren tatsächlich von Fachpersonal geschrieben wurden.

Schließlich hat auch „Heute“ den Reiseführer auf stattliche Weise beworben. (Unsere Rechtsanwälte prüfen noch, ob das Abdruck aus dem Buch urheberrechtlich in Ordnung geht, siehe Bild unten.) Um unsere Reaktion auf diese Erwähnung zu beschreiben, zitieren wir aus der E-Mail-Nachricht eines Mitautoren: „Wir habens geschafft! Gudenus regt sich über uns auf!“

hydrainheuteUnd hier der schöne Spruch, den wir uns gerne über den Kamin hängen: „Das ist Satire für ganz arme Leute. Die Herrschaften dürften bei Humboldt den Schnellsiedekurs „Lustig für Anfänger“ gemacht haben.“ Köstlich! Fühlt sich wie ein Orden an.

Ach ja: Den Hydra-Reiseführer gibt es natürlich per Mausklick zu bestellen. Genau hier. Es braucht allerdings etwas Geduld, die 1. Auflage ist ausverkauft, die 2. Auflage folgt ab 17.12.2013.

+++ schluss +++

 

Lest, ihr Ratten!

maxugregWir laden zur Lesung aus „Wien, wie es wirklich scheint“, am Donnerstag, dem 21. November 2013, 19.00 Uhr, in der Galerie der Komischen Künste, Museumsqartier, 1010 Wien, Museumsplatz 1

Gregor Fröhlich, Autor und Schöngeist, stellt mit Maximilian Zirkowitsch, Autor und Mitherausgeber, vor, wie Wien wirklich scheint. Bisweilen scheint Wien nämlich gar nicht zu sein. Dann ist es wieder viel zu viel des Wienerischen. Und da es darum gar nicht einfach ist, ein Wiener oder gar ein Ausländer in Wien zu sein, nehmen Zirkowitsch und Fröhlich den Reiseführer Wien, wie es wirklich scheint des Satireprojekts Hydra zu Hilfe. Gemeinsam mit dem Publikum wird die Stadt erkundet, neu gestaltet und der prachtvollsten, gefälligsten Selbstinszenierung gefröhnt.

Gregor Fröhlich (*1983) lebt und arbeitet in Wien, Baden bei Wien und manchmal Armenien. Er ist Theaterpädagoge, Lichtauskenner und Gelegenheitsraucher. Wenn er sich verliebt, dann aber richtig. Maximilian Zirkowitsch (*1984) lebt und arbeitet in Wien. Manchmal studiert er in Niederösterreich. Er ist Sozialarbeiter, professionell zivilcouragiert und raucht ausschließlich in Gesellschaft wie ein Schlot. Beim Tanzen hat er einmal eine Unterhose zerrissen. Beide Herren gelten als Vortragsvirtuosen. Denn dieses Wort musste auch einmal fallen!

Diese Lesung findet im Rahmen BuchWien Lesewoche statt und wird zwei Tage später, am 23. November 2013 direkt bei der Buch Wien in völig anderer, noch viel atemberaubenderer Weise wiederholt. Programminfos gibt es hier. Den Hydra-Reiseführer gibt es natürlich auch per Mausklick zu bestellen. Und zwar genau hier. Und zur facebook-Veranstaltung geht es schließlich hier.

 

Wien, wie es wirklich scheint

Pjustus mozzapst Paul VI. bezeichnete Österreich als „Insel der Seligen – all inclusive!“ und hatte damit sehr viel recht! Auch wenn Herr und Frau Österreicher alles Fremde sonst eher ablehnen – als Tourist ist jede Ausländerin und sogar jeder Ausländer herzlich willkommen. Der Tourist ist ja auch gar kein Ausländer, er ist vielmehr der Busen, an dem sich dieses Land nährt. Darum gilt: Will man Wien verstehen, muss man Wien auch als Verkörperung verklärter Touristenphantasien und allem voran als Marketing Gag verstehen. Denn Wien existiert im Grunde gar nicht, es ist samt und sonders nur Kulisse. Sogar die angeblichen hässlichen Seiten der Stadt sind bloß Ausdruck der miesen Laune morgendlicher U-Bahnpassagiere. Wien existiert nur als Schein. Als Geldschein, gegen dessen Hergabe man etwas zu sehen bekommt. Oder als Glorienschein, der einem die Augen versengt. Genau diesen Schein präsentiert der Hydra-Reiseführer, der weltweit erste satirische Reiseführer von, über und mit Wien.

Die Zweitmeinung
Moment, Moment. Ja, stimmt das denn?! Wien ist doch keine TouristInnenfantasie! In Wien ist alles möglich – bloß nicht für “Touris”, auch wenn man sich noch so sehr bemüht! In den Innenstadtkaffeehäusern sitzen immer noch einspännersüchtige Einheimische. Wohlgenährte BürgerInnenkinder kriegen immer noch für ihre Gymnasiumsmatura eine Fiakerfahrt um die Ohren gepfeffert! Und in den Edenbars der Stadt sitzen immer noch die Gießhübls und die Puntigams dieser Stadt, umringt von dem zu Juristen, Ärzten und Werbefritzen aufgestiegenen Landadel! Das ist das wahre Wien. Was der Tourist stattdessen zu sehen bekommt, ist bloß …

Na eben! Wien, ist nur ein Schein! Aber keine Sorge. „Wien, wie es wirklich scheint“ ist kein Wienerklärungsbuch, sondern einfach nur ein Reiseführer für Leute, die Wien wirklich kennenlernen wollen. Ohne dabei zum Lachen in den Keller zu gehen. Wäre auch fatal in Österreich, oder? Denn in den Kellern, da liegen die Leichen!

Wien, wie es wirklich scheint – ab Ende Oktober 2013 im Handel. Mit Führungen u. a. für Voyeure, Betroffene, Verlierer, Terroristen, Fundis, Vampire, Geeks oder „Woamen“ (damit sind nicht nur Frauen gemeint). Außerdem mit tollen Kulinarik-, Ausgeh- und Wienflair-Tipps, einem knallharten Reiseführertest (die Konkurrenz natürlich), der Sage vom Basiliken und vielem, vielem mehr.

cover reiseführer 300Wien, wie es wirklich scheint
128 Seiten
ISBN 978-3-9503508-4-5
© HYDRA & Holzbaum Verlag, 2013
13,95 Euro

Zur Direktbestellung geht’s hier! Für eine Leseprobe bzw. Einblick ins Buch einfach auf das Cover klicken!

Presseanfragen bitte an office@hydrazine.at richten, Rezensionsexemplare bitte unter office@holzbaumverlag.at bestellen.

Fotos zum Reiseführer gibt es schließlich hier. Für Pressezwecke schicken wir gerne ein Foto in Printauflösung zu: einfach die Fotonummer notieren und ein kurzes Mail schicken, schon wird das Foto verpackt und versandt.

Dein Foto in unserem Reiseführer!

Mach mit! Bis 30. Juni 2013! Wir suchen noch Fotos für unseren satirischen Reiseführer, der im Herbst 2013 erscheinen wird. Schick uns deine coolen, witzigen, kreuzbiederen, hoffentlich gestochen scharfen, ausdrucksstarken, abgespacten Fotos. Wir drucken sie mit Deinem Credit in unserem Reiseführer ab und Du erhältst bei unserer Releaseparty ein Gratis-Exemplar.

Check die Liste der Locations, die wir noch benötigen. Und dann schick Deine Foto an office@hydrazine.at  Mehr Info weiter unten.

Wir suchen Fotos folgender Locations

Mölker Bastei, U2 „Schottentor
Walzertoilette, 1010 Wien, U1,2,4 „Karlplatz“
Rathaus Park, Friedrich-Schmidt-Platz 1, 1010 Wien
Fledermaus, Spiegelgasse 2, 1010 Wien
Metalab, Rathausstr. 6, 1010 Wien
Zentrales Fundservice der Stadt Wien, Am Modenapark 1-2, 1030 Wien
Foltermuseum, Fritz-Grünbaum-Platz 1, 1060 Wien
Burschenschaft Olympia, Gumpendorfer Straße 149, 1060 Wien
Damage Unlimited, Theobaldgasse 20, 1060 Wien

Traumland, Schlösselgasse 11, 1080 Wien

Zentralfriedhof (Zentraltor & jüdischer Friedhof), Simmeringer Hauptstraße 234, 1110 Wien

Wiener Tierschutzhaus, Triesterstraße 8, 2331 Vösendorf

Außerdem Fotos von folgenden Locations:
Brut, Pratersauna, Grelle Forelle, Loft, WUK, Flex, Morrison, Fluc, Werk, Rhiz, Chelsea, B72, Titanic, Passage, Ride-Club, Prater Dome, Porgy, TÜWI, Fenster, Einbaumöbel, Why not

Sowie Fotos von folgenden Hotels bzw. Pensionen:
Kolping Gästehaus, Gumpendorfer Straße 39, 1050 Wien
Pension Kraml, Bräuergasse 5, 1060 Wien
Jugendherberge, Neustiftgasse 85, 1070 Wien
Hotel Faist, Schulgasse 9, 1180 Wien
Jugendgästehaus Hütteldorf-Hacking, Schlossberggasse 8, 1130 Wien
Schlossherberge am Wilhelminenberg, Savoyenstraße 2, 1160 Wien
Wombat’s, Grangasse 6, 1150 Wien
Do Step Inn, Felberstraße 20, 1150 Wien
Hotel Kugel, Siebensterngasse 43, 1070 Wien
Strandhotel Alte Donau, Wagramer Straße 51, 1220 Wien
Pension Ani, Kinderspitalgasse 1, 1090 Wien

Außerdem freuen wir uns, wenn hübsche junge Männer, möglichst nicht homophob, folgende Locations fotografieren könnten:

Felixx, Gumpendorferstr. 5, 1060 Wien
Mango Bar, Laimgrubeng. 3, 1060 Wien
Why not, Tiefer Graben 22, 1010 Wien
Sling, Kettenbrückengasse 4, 1040 Wien
Wiscot Gay Center, Lerchenfelder Gürtel 45, 1160  Wien

So wird’s gemacht
Einfach eine druckfähige Datei (300dpi) an office@hydrazine.at schicken. Du musst sonst keine Daten von Dir preisgeben, es reicht auch ein Kennwort und wir laden Dich dann per Mail zur Releaseparty ein, falls Du Dir Sorgen wegen der NSA oder VISA machst. Andernfalls eben mit Name und Anschrift.

Der Hydra-Reiseführer erscheint Ende September 2013. Gefeiert wird mit, nona, einer Führung durch Wien. Nähere Infos folgen noch.