Ihr kennt das sicher: Jedes Jahr speist uns irgendeine halbwitzige Zeitschrift (wie der „Falter“ oder das „Titanic“) mit einer sensationellen Fotokolumne ab. Nach dem Motto „Bei der Geburt vertauscht“ werden Ähnlichkeiten zwischen diversen Promis an den Haaren herbeigezogen. Z.B. zwischen H.-C. Strache und einer Bahnhofstoilette oder zwischen Günther Jauch und einer Jauchegrube.
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Spekulationen haben schon viel Unheil und Übel, ja sogar Unbill und Böses ausgelöst. Nicht zu vergessen das Arge, Schlimme und Entsetzliche. Und auf gar keinen Fall zu vergessen das Bedauerliche, das Himmelsschreiende und das Abgrundtiefe. Hydra gibt einen Überblick über die ärgsten Spekulationsfälle in der Geschichte der Menschheit.
Fehlende Forschungsaufsätze in der “Kritik des Schimpfens” ließen Heinz Novak (sel.), vielleicht der Top-Autor aus der “Kritik des Schimpfens”, keine Ruhe. Posthum verfasste er einen Mahnruf an seine Forschungskollegen vom Institut für Malediktologie, um aufzuzeigen, welchen Herausforderungen sich die Schimpfwissenschaft noch stellen muss …
Posted by admin on November 15th, 2011
Ist dein Mailaccount wieder total zugespamt mit Bekennerbriefen von konsumgeilen Handelsketten? Oder heißen Sexversprechen, wenn du bitte nur auf dieses Dokument unbedingt klickst? Was? Sogar dein schickes Eifon ist mit Ads und Zeugs zugemüllt? Oh Gottchen! Aber bloß nicht verzweifeln! Wir haben den definitiven Antispamtipp für dich!
Posted by bart on November 10th, 2011
„Mutter?!“ – „Ja genau, mein Schatz, ich bin kurz vor Hütteldorf! Überraschung sozusagen!“ Lotte verdreht die Augen und erwidert mit leicht genervter Stimme: „Ach, wie ich deine Überraschungen liebe!“ – „Ich freu’ mich auch sehr, dich zu sehn“, ertönt es von der anderen Seite der Telefonlinie. Lottes Mutter Lisa war seit dem Tod ihres Mann Herbert – Gott hab’ ihn selig! – wie ausgewechselt. Es schien, als hätten die Jahre, in denen sie ihren krebskranken Mann pflegte, die Augen für die Kurzlebigkeit der menschlichen Existenz geöffnet …
No. 2 „Talk nur schön“: Der Gemüsehändler spricht ja auch nicht über seine faulen Tomaten, oder? Außerdem weckt es positive Gefühle, wenn man an positive Gefühle appelliert. Ist logisch, oder? Darum gibt es Wordings, die auswendig zu lernen sind. Nur die Opposition darf aus dem Stegreif als krankmachende, nörgelnde Negativmeute dargestellt werden. z. B. Frage: „Der Ruf der Politik ist ja seit Strasser ziemlich im sprichwörtlichen Amstettner Keller?“ Antwort: „Morgen soll die Sonne scheinen, habe ich gelesen. Hach, da freue ich mich schon darauf, wenn mir die Sonne wieder ins Gesicht lacht.“