Close

Hol auch du dir ein stylisches Hydra-Abo!

  • Hydra 1 (Vergriffen)
    Hydra 1 (Leider vergriffen)
  • Hydra 2
    Hydra 2
  • Hydra 3
    Hydra 3
  • Hydra 4 (Vergriffen)
    Hydra 4 (Leider vergriffen)
  • Hydra 5
    Hydra 5
  • Hydra 6
    Hydra 6
  • Hydra 7/8
    Hydra 7/8













(Hydra 7/8 ist ab Mitte Mai lieferbar)






Und so geht's: Ihr schickt dieses Aboformular ab (alle Felder bitte ausfüllen), wir schicken Euch per Mail eine Bestätigung und alle Infos dazu. Die gewünschten Hefte kommen inkl. Erlagschein per Post. Welche Art der Bezahlung ihr wählt (Erlagschein, Netbanking) ist Euch überlassen, eine Bezahlung per Kreditkarte oder die Bekanntgabe von Kontodaten würden wir aus Sicherheitsgründen niemals von Euch verlangen.

Close

Author Archive

Zwei. Zwei. Zwei.
Issos Keilerei
Kam erst Jahre später zu tragen (nämlich einhundertundelf)
Da nämlich war’s dass die Mazis die Perser besagen (?) (nämlich deutlich mehr als einhundertundelf)

MCGP in dürreren Jahren

MCGP in dürreren Jahren

Matthieu Corazon Gonzales Pimmel ist ein durchschnittlich unattraktiver Hengst in noch nicht dem Alter, in dem einem Vorsprünge aus den Lungenflügeln wachsen, trotzdem aber unendlich fett. Rein gar nichts deutet darauf hin, was dieser Mann zu sagen hat und was er äußern wird. Außer seinem Pimmel. Dieser liegt nämlich da und deutet mit äußerst schlecht verstecktem Stolz auf einen riesenhaften Computer-Flatscreen von den Ausmaßen eines Bienenstockes.

Corazon Gonzales Pimmel hebt an um zu reden, das Vibrato seines Basses versickert jedoch bereits im gut gepflegten Oberlippenbart. Nun kratzt er sich lang und ausgiebig an seinem Bienenstock (Name von der Redaktion geändert), ich sehe fassungslos zu. Dann endlich: „Facebook ist im Begriff zu sterben. Nicht nur das. Bald ist auch das Internet passee. Also ich sag’s Ihnen gerade heraus: das Internet, das war einmal.“ Ich lasse diese Aussage auf mich wirken, sauge die Information begierig in mein Inneres auf.

Und weiter: „Wir sehen wie die User, also die Menschen meine ich, wie die User alles aufgeben was sie mal im Internet hatten. Myspace, facebook, youporn Premium account… alles Vergangenheit. Das Interessante daran: Die lassen nichts zurück.“ Der bedeutungsschwangere, unendlich müde Blick Corazon Gonzales Pimmels lastet auf mir wie ein gut vier Meter langes Stück Fleisch. Worauf will dieses Superhirn bloß hinaus? Eine Assistentin erscheint in diesem Augenblick und nimmt ihm mit Hilfe einer Gefahrengut-Zange seine vom Schweiß bereits nahezu vollständig zersetzte Plastikbrille ab.

„Sie lassen nichts zurück sagte ich und meinte damit: beinahe alle User löschen ihre Daten besonders sorgfältig. Die Fotos von der Tochter mit dem Nachbarsdackel, mit der Nachbarskatze und mit dem Nachbarn selbst … ach du heilige Scheiße, sie wissen ja gar nicht was da alles verlorengeht.“ Der – realistisch betrachtet – unendlich fette Kotzbrocken tippt sich mit dem aufgeblähten Zeigefinger an die Stirn. „Andererseits gefällt mir das, diese Disziplin! Wir Experten haben an diesem Tag, also heute, etwas weniger als vierzehn private Nacktfotos gefunden. Im ganzen Internet. Hätten Sie sich das noch vor 20 Jahren vorstellen können?“

Ich denke an meinen Wandschrank voll mit VHS-Pornos und knicke innerlich zusammen, wie ein Origami unter einem vier Meter langen Stück Fleisch. „Und nicht nur das. Im Internet ist auch sonst fast niemand mehr. Heute waren 93 Menschen online, 81 davon allein wegen World of Warcraft, und das auch nur um sich für einen gemeinsamen Termin zum Massensuizid zusammenzusprechen.“ Ich erzittere vor Ehrfurcht. Internet. Das klingt so ähnlich wie Internat, und doch … ganz anders. Es prägte unser aller Leben. Und nun? Einfach weg? Einfach so?

Wahlspanier Corazon Gonzales Pimmel öffnet sein vom Schweiß zersiebtes Übergrößenkarohemd und deutet auf eines der vielen Härchen auf seinem Fettbauch. „Sehen Sie dieses Haar?“ fragt er. Ich nicke. „Das ist das Internet.“ Er reißt es aus. „Jetzt ist es weg.“ Von solch überbordender Anschaulichkeit übermannt, muss ich an meinen Goldhamster Goldi denken und ringe mit den Tränen. „Schauen Sie. Im Internet, da wird jetzt auch nichts mehr kommen, da erholt sich gar nichts mehr. Der Zuckerberg wird’s mit sich selbst als einzigem noch auf facebook verbliebenen Menschen nur mehr höchstens drei, vier Stunden online aushalten. Dann ist er raus. Das war’s dann.

Die User verhalten sich hier ganz ähnlich wie ein hoch organisierter Ameisenstaat der seine Königin im Bau zurücklässt, damit diese nach Strich und Faden vergewaltigt werden kann. So will es die Natur.“ Mein Gegenüber blinzelt, ejakuliert rasch und sauber auf den Fliesenboden, ich träume mich hinweg, ganz weit fort. Seine Stimme holt mich zurück: „Seien Sie unbesorgt. Dass kein Datenmüll, keine Reste, rein gar nichts Kompromittierendes vom Internet übrigbleibt….all das lassen Sie unsere Sorge sein.“ Jetzt läutet das Telefon. Er schwingt seine Fettpranke nach dem Hörer. Kurzes Lauschen seinerseits. Dann: „Zuckerberg ist draußen. Ok. Wir schalten den Scheiß jetzt ab.“

Er schüttelt mir rasch die Hand und verschwindet gleich darauf in seinem Pappkarton um ein Mittagschläfchen zu halten. Die Reinigungskraft erscheint und drückt bei der Internetmaschine im hinteren Bereich seines Büros auf den Aus-Knopf. „Das war’s dann wohl“ sage ich mir leise und setze meine Schritte ins pralle Licht der Mittagssonne. Mein Kopf tut weh. mtrl

Anm. d. Red.: Irrtümlich haben wir ein Foto von Owen Pallett ((c) Ryan Pfluger) für Matthieu Ähm Irgenwas Dings ausgegeben. Beide Herren haben aber keinerlei Ähnlichkeiten miteinander – abgesehen vom formidablen Weitblick.

eva kiel heult 260Eva Kiel sitzt auf einem schlichten Holzstuhl, ihre Augen sind ausdruckslos , sie stiert ins Nichts. Scham und Schuld prägen Gestik und Mimik dieser Frau, wie ein Münzpräger seine edelste Münze. Eva Kiel wirkt, als wolle sie vergessen. Vergessen was im Roten Bogen war. Nach berührenden Minuten des Schweigens bricht die Chefredakteurin der HYDRA ebendieses und beginnt mit gläserner, vom Alkohol angegriffener Stimme zu parlieren: “Ja, die Stimmung war teilweise ausgezeichnet. Ich weiß auch nicht. Ich wollte das alles nicht …” Sie bricht ab und unvermutet in Tränen aus, kurz darauf schmeißt sie sich schluchzend um meinen Hals. Ich versuche sie zu beruhigen.

Eva Kiel ist Medienprofi; nach wenigen Minuten hat sie sich bereits wieder vollkommen unter Kontrolle und führt weiter aus:  “Verstehen sie mich bitte nicht falsch, aber der Spaß und die Freude, das alles kam so schnell … natürlich hätten wir am liebsten einen endlos langweiligen Abend in einem abgedunkelten Keller verbracht, am besten ohne Freunde. Doch es kam eben anders.” Ihr Blick schweift umher, als suchte sie irgendwo Halt. Halt den sie nicht findet, nicht finden kann. Eva Kiel ist eine Kämpferin, sie weiß was an diesem Abend geschah und sie steht dazu: “Dieses Lachen, die ganze Zeit dieses Lachen … und diese Freude. Wir waren schlichtweg ohnmächtig, konnten uns nicht wehren. Natürlich schämen wir uns alle zutiefst, das ist doch klar. In Gedanken sind wir bei all den Menschen die wir durch unser schändliches Verhalten verletzt und in ihrem tiefen Urglauben an das Ehrenhafte im Menschen erschüttert haben. Wir wollten es wirklich nicht, wir hatten tatsächlich einen saulangweiligen, ja stinkfaden Vereinsabend geplant. Oh Gott, ich fühle mich so schuldig …”

Nachdem diese Worte den Mund der Profi-Medienfrau Kiel verlassen haben, lässt sie sich auf den Boden plumpsen und zieht – noch im Fallen – einen grotesken Rosenkranz aus ihrem abgenutzten Strickjäckchen. Sie beginnt zu beten. Angesichts dieses Ausmaßes an tiefer, gelebter Religiosität und unbändiger Reue läuft mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. Ich beschließe zu gehen, verabschiede mich mit leisen, kaum hörbaren Worten des Grußes. Sie nimmt mich nicht mehr wahr. Ich lasse diese gebrochen Frau so zurück wie ich sie vorgefunden habe. Im fahlen Neonlicht eines Substandard-Verlieses in der Vollzugsanstalt Wien Josefstadt liegend. mtrl

Verräterisch knistert’s im Laub.
Jemand den ich nicht nennen darf.
Mit Verlaub.
Jemand der mich zu Boden warf.
Ich schrie: “Raub! Raub!!”

Doch halt! Ich sag’s!
Es war der Wind
das “himmlische” Kind.

Hoch mit den Fäustchen!

Posted by matrattel on Oktober 28th, 2009

mustard revolutionDas basisdemokratische, antiheteronorm … normo … normalo … dings eben Redaktionskollektiv Hydra hat umgehend nach Bekanntwerden der Besetzungen diverser Hochschulen Arbeitsgruppen zu folgenden sensationellen Spitzenthemen gebildet: 

“Besetzung als politisches Kampfmittel”
“Besatzung als polnisches Krampfmittel”
“Besetzung als Ausdruck nonkonsumistischer Leitkultur” (sic!)
“Wessen Uni? Keine Ahnung!!”

Die Berichte der einzelnen ArGes zu den Besetzungen mussten leider wegen Unterbesetzung entfallen. Nach einem politischen Willkürakt in Form spontaner Solidarisierung ohne demokratische Kontrolle konnte nicht mehr getagt werden und auch nicht mehr genachtet und auch sonst nichts, fuck! Immerhin, die Gruppe „Wessen Uni?“ präsentierte ihr Ergebnis. Es lautet: “Vermutlich der Bundesimmobiliengesellschaft, aber genau wissen wir das auch nicht. Vielleicht auch einem KHG-Kompagnon? Man weiß es eben wirklich nicht so genau.” Dem Ergebnis wurde vorsichtshalber zugestimmt, gleichzeitig wurde dieses Ergebnis für “Jetzt eigentlich nicht so gut. Also jetzt das Ergebnis der Arbeitsgruppe, nicht der Abstimmung.” befunden.

Nach eingehender und ausschließlicher Verwirrung im Plenum wurde dem Antrag auf erneute Abstimmung knallhart stattgegeben und die Solidaritätsadresse gelangte somit unumwunden und abermals zur ebensolchen (Abstimmung nämlich), die allerdings wegen „irgendeinem völlig unerwarteten Scheißdrecksgewitter“ unterbrochen werden musste (Angst, Panik, Lesben usw).

Im Anschluss wurden auf Antrag Komitees gebildet, die erörterten ob Wahlen in basisdemokratischen Strukturen diskriminierend sein können, wenn sie nicht offen durchgeführt werden. Die Komitees erklärten sich im Anschluss für nicht zuständig, nichtsdestotrotz seien sie “ziemlich sexy-geile Strukturen”. Diese Aussage wurde von Seiten der einen politischen Seite für inakzeptabel befunden, von Seite der anderen politischen Seite aber auch. Von Seiten der Saiten drang der leise Wunsch nach Erhöhung der Spannung sanft an das revolutionäre Ohr.

Schließlich konnte man sich mit einer recht klassisch-altbackenen Mehrheit zum Antrag durchringen, demzufolge Komitees “hochvernünftige Institutionen, aber nicht sexy-geil” seien. Dieser Antrag wurde mit fast gar keiner Gegenstimme als “nicht ganz ungeil” abgesegnet. Schlussendlich wurde über das Wahlprozedere auf vollkommen untotalitäre Art und Weise  gemeinsam abgestimmt und der unumwundenen Erklärung “unserer endlosen Solidarität mit eh allem” ward furios Bahn gebrochen!

Nie wieder Faschismus in Österreich!
Nie wieder Fleischlaberl in der Mensa!
Hoch die internationale Unisolidarität!
Lang lebe der Kaiser!

Für die ArGe “Wessen Uni?” zeichnen: mazirki/matrattel/kiel

Unumgänglich

Posted by matrattel on Mai 19th, 2009

Matrattel110_340Haben Sie sich schon einmal gefragt warum man das Satzgefüge “Person XY ist nicht umgänglich” eigentlich verwendet? Ich auch nicht. Denn das muss man sich gar nicht fragen, so sonnenklar scheint es auf Ihre hohle Birne, Sie Depp. Menschen die nicht umgänglich sind, kann man nicht umgehen, stehen folglich wie Sandsäcke in der Gegend herum und blockieren jegliche Infrastruktur. Und glauben Sie mir: zwischen dem Unumgänglichsein selbst und der meist damit konnotierten zwischenmenschlichen Mühseligkeit besteht ein viel größerer Zusammenhang als man vermuten würde. 

Glauben Sie wirklich dass ein Bedeutungsdimorphismus einfach so entsteht, über Nacht, zufällig? Also bitte, erzählen Sie das wem anderen! Wer sind also diese Menschen die immer dort vermeinen stehend ruhen zu müssen, wo es dann schlicht und ergreifend unmöglich wird an ihnen vorbei zu kommen? Und ich spreche jetzt nicht von gesellschaftskritischem Aktivismus. Jener hat eine Legitimation, ich erteile ihm gleich hier und jetzt meinen Sanktus, im Namen des Vaters blabla … können wir jetzt weitermachen, ja?? 

Wer sind also diese Menschen? Meistens sind es nicht die verschreckten Mitglieder unserer Gesellschaft, die letztendlich so erschreckt wurden, dass sie in der jungfräulich engen Passage weder vor noch zurück können und wie ein Schiffswrack auf felsigen Grund laufen, was im Normalfall (also ohne Verfügbarkeit eines großzügig dimensionierten Lastkrans) jede Hoffnung auf einigermaßen flüssigen Fußgängerverkehr erlöschen lässt wie die Kerze in der Kajüte des Kapitäns beim überraschenden Wassereinbruch. Meist sind es nämlich qualvoll laute Menschen. Genau die Sorte Mensch, die jeglichem von ihr geäußertem Wort den mannigfaltigsten Bedeutungsreichtum zumisst, der in unserem oder auch in einem Paralleluniversum existieren mag. Und ja, ich weiß, es gibt auch laute Menschen der anderen Sorte. 

Es ist mein Text, lassen Sie mich jetzt bitte!! Fragen Sie sich lieber warum es zahllose wissenschaftliche Untersuchungen zur Problematik der notorischen Linksfahrer auf Autobahnen gibt – besser gesagt zum volkswirtschaftlichen Schaden den diese verursachen – aber nichts vergleichbares zur Problematik der Stiegenblockierer, Rolltreppenverbarrikadierer, Gehsteigdeppen und Typen, die nicht in der Lage sind, anderen Menschen den gefahrlosen Zutritt zu einem beinahe leeren Bus zu ermöglichen? Wie bitte, Sie wollen sich nicht fragen? Sind Sie vielleicht auch so einer beziehungsweise so eine? Entschuldigung, jetzt ist mir die Lust vergangen, aber echt.

Trabis gecrasht

Posted by matrattel on Februar 13th, 2009

fake trabis 240

So crashten die Trabis!

Weltall (ots)- Wie erst gestern bekannt wurde kam es am Dienstag gegen 888 995 867 687 997 334 344 759 Uhr Sternenzeitrechnung n. C. (nach C. Kirk) zu einem folgenschweren Zusammenstoß zweier Trabanten in der Umlaufbahn der Erde. Der russische und der US-Trabi wurden dabei teils schwer beschädigt; das volle Schadensausmaß ist jedoch noch nicht bekannt.

Beim Trabi der USA wurde zumindest die Fahrertüre so weit eingedrückt, dass sie sich nicht mehr öffnen lässt. Russland spricht von „massiven Lackschäden und tiefen Kratzern“ auf der Motorhaube seines Trabis. Auch über den Unfallhergang kann derzeit nur spekuliert werden. Der Lenker des amerikanischen Trabis gab zu Protokoll dass ihm der russische Trabi mit stark überhöhter Geschwindigkeit von ca 20000 km/h entgegengekommen sei, und dies noch dazu auf seinem eigenen Orbitfahrstreifen : „Er hat sich überhaupt nicht an die Weltraumverkehrsordnung gehalten! Sein Kurs ähnelte eher dem eines Segelschiffes. Kurz vor dem Crash hat er noch eine chinesische Käfer-Kapsel total waghalsig überholt… einfach irre! Ich hatte keine Chance auszuweichen.“

Eine anonym bleiben wollende Quelle gab bekannt, dass der Russe in seiner ehemaligen Umlaufbahn als Kapitän einer kleinen Segeljolle für exzessiven Alkoholgenuß bekannt war. Für den Mann gilt jedoch die Unschuldsvermutung. Der Sprecher des russischen Weltraumfriedhofs wies diese Spekulationen vehement zurück. Die Amerikaner hätten ihren Welthubraum – und damit die Leistung ihres Vehikels – schon oft genug unzulässigerweise vergrößert und hätten nun überhaupt kein Recht sich zu beschweren. Außerdem hätte der US-Trabi mit einem Signal seiner Lichtgeschwindigkeitshupe vieles verhindern können. Momentan kann eine Gefährdung weiterer Weltraumtrabis durch abgerissene Rückspiegel und Sternenstaubscheibenwischer nicht ausgeschlossen werden. mtrl

 
Matrattel Mazirki Lilli Peterska Espresso Revue Kevin Goes ...