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Die schlechtesten Romananfänge

Posted by on Juni 27th, 2011

Lektion No 4: Der miese Buchtitel

Schnöde Redundanz
„Sebastian“ sagte sie leise zu mir. „Sebastian. Sebastian. Sebastian.“ Und flüsterte zärtlich weiter: „Sebastian. Sebastian. Sebastian. Sebastian.“ Und hauchte mir murmelnd ins Ohr: „Sebastian. Sebastian. Sebastian.“ Um schließlich erschöpft zu einem Ende zu kommen: „Sebastian. Sebastian.“ Sie hatte schweres Alzheimer und es war gut, dass sie meine Großmutter und nicht meine Freundin war.

Verwirrte Präzision
Ich weiß noch genau, es war in Unterhafnerbach, das ist etwa drei Kilometer von Bergingen entfernt, genau genommen vier Kilometer, wenn man es genau nimmt, wobei das gar nicht so wichtig ist, denn wenn man ein schnelles Auto hat, sind das nur ein paar Sekunden Unterschied, und zum Glück habe ich ein schnelles Auto, dank meines ersten Romans, aber das nur nebenbei. Jedenfalls, Unterhafnerbach … da fällt mir ein, das liegt eigentlich gar nicht bei Bergingen.

Epische Vorsätze
Also beschloss Moser, den Mozzarella so lange anzustarren, bis er sich in eine schimmlige, eklige Masse verwandelt hatte und alles andere bedeutungslos geworden war. In der ersten Sekunde änderte sich zunächst gar nichts. Moser bohrte in der Nase und fühlte sich gut. In der zweiten Sekunde fiel ihm eine trockene Stelle links oben auf dem Mozzarella auf. Er nahm sich vor, diese Stelle in der nächsten Sekunde genauer zu betrachten. Aber soweit sind wir noch lange nicht …

Zu viel des Guten
„Sitz!“, brüllte ich die Katze an, doch sie wollte einfach nicht hören. Ich holte tief Luft und probierte es erneut – und plötzlich explodierte sie vor meinen Augen. Das war der Moment, an dem ich meine supersonischen Kräfte entdeckte. Im ersten Augenblick jedoch war ich entsetzt und schrie laut um Hilfe. Unglücklicherweise befand ich mich in einem Streichelzoo und rings um mich herum explodierten diese niedlichen, kleinen Viecher, mit denen die Kinder spielten. Ich meine, das muss man sich mal in allen Details vorstellen!

Das feuchte Plagiat
Solange ich denken kann, habe ich Tränensäcke. Viele, viele Jahre habe ich gedacht, ich dürfte das keinem sagen. Weil Tränensäcke doch nur bei Opas wachsen. Ich fand die immer sehr unmädchenhaft. Wie oft ich mit denen schon beim Tränensackologen war! Der hat mir aber empfohlen, die dran zu lassen, solange sie mir keine Schmerzen verursachen. Das taten sie nicht. Sie juckten nur, wenn ich heulte. Also habe ich beschlossen, nie mehr zu heulen.

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Hobbygärtner gone wild

Posted by on März 16th, 2011

Ob braun, ob blond, ob rot – so halt ich meine Scheidenflora im Lot!
Von Helga Rind

Der Frühling ist längst da, die Äcker wurden neu bestellt und von irgendwelchen Bubendummheiten spricht kein heiliger Schwanz mehr. Zeit, dich deiner Muschi zu widmen und das mal so richtig. Doch für die entsprechenden Pflege, ist es von eindringlichster Notwendigkeit über deinen Scheidenfloratypus Bescheid zu wissen, denn jeder Muschi ihr Mus, jeder Rose ihre individuelle Diagnose. Hier nun also eine allgemeine Systematik der Scheidenflora:

mkundeDie Hyazinthen-Muschi, die Pflegeleichte.
Pflegetipp: regelmäßige lauwarme Buttermilchtinkturen

Das Schwammerl-Schrammerl, die Deliziöse.
Pflegetipp: gelegentliche Cremefraîchepackungen und Essigpeelings

Das mooskranzige Fotzengesteck, die Hoffnungslose.
Pflegetipp: einmaliges Salzsäurebad

Rosen, Tulpen, Nelken- alle drei verwelken. Nur meine Scheidenflora nicht, die brilliert durch Atomwaffenverzicht. (Wenn in einer Geschichte am Anfang und am Ende gereimt wird, hat man einen Rahmen, dann ist es egal, was man schreibt, weil das dann ja unter Schöngeistigkeit fällt. Dem Leser bleibt einzig und allein der Reim in Erinnerung. Was auch gut ist.)

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Flirtstrategien für den Frühling

Posted by on März 4th, 2011

ad flirttipps 280Frühlingszeit, Prüfungszeit. Sebastian Huber will Hydrant werden. Wir veröffentlichen exklusiv seine ersten beiden Aufnahmetests. Ihr beurteilt, ob Sebastian das Zeug zu einem echten Hydranten hat.

„Du willst ein Frauen und Männer verstehen, oder wenigstens irgendetwas genauso konsequent und endgültig flachlegen wie Thomas Gottschalk ein Gummibärchen? Hydra macht dich heterosexueller als Niki Lauda oder Eva Herrmann!

1. Mach ihr oder ihm Komplimente, die er oder sie nicht erwartet.
„Du gehst sehr leise.“,  „Ich mag es, wenn du sitzt/stehst.“, „Du hast sicher viele Zähne, voll süß.“, „Deine Arme sind leicht.“, „Deine Augen sehen aus wie Murmeln, ich hab als Kind viele Murmelspiele auf der Playstation gespielt.“ Etc.

2. Küsse sie/ihn nach dem ersten Augenkontakt unerwartet und mit viel zu viel Zunge.
Spontanität rules!

3. Kneife sie/ihn in den Po und mach Schweinchengeräusche.
Auf dem Land Aufgewachsenen vermittelt das ein Gefühl von Geborgenheit und Heimat.

4. Lade sie/ihn auf ein Getränk ein, spiel mit deinen Haaren, und lass SIE/IHN bezahlen.
Das macht dich mysteriös, interessant und unwiderstehlich.

5. Brenne vorsichtig mit einer Zigarette ein Loch in ihren/seinen Arm (ca. 3 cm Durchmesser), reiche danach ein Taschentuch für allfällige Tränen.
Mitgefühl zeigen! Kommt auf beiden Seiten des Jordan immer gut an.

6. Presse deine Hände zusammen, bis sie kräftig schwitzen. Nimm dann ihre/seine Hand und drücke sie unangenehm und fest.
Damit zeigst du, dass du mit beiden Beinen im Leben stehst (selbst nach Tipp 10).

7. Vorbereitung ist alles: Nimm ein Rinderherz aus einer Kühltruhe mit in die Bar und zeige es herum.
Warum? Mensch muss heutzutage Herz zeigen können. Man liest es oft, die wenigstens machen es. Obacht: Königsdisziplin!

8. Frag nach allfälligen Lebenszielen und beginne währenddessen unkontrolliert und laut zu Lachen.
Wer würde diese Art von Humor nicht schätzen?

9. Trenne dein Objekt der Begierde von seiner/ihrer Herde. Ist sie mit einer Freundin hier, streichle dieser (egal wie dünn sie ist) den Bauch, lächle charmant und frage: “Na, fürs sechste Monat sieht man jetzt noch nicht soooo viel, oder?” Ist er mit einem Freund hier, streichle ein wenig weiter unten und lass dir auch dazu einen blöden Spruch einfallen.
Er/sie wird weinend aufs Klo verschwinden. (Allerdings nur in Hollywoodfilmen. In Wien kriegst du eine gescheuert. Egal. Weitermachen.)

10. Für ganz Mutige: Trink zwei Flaschen Wodka (davor 24 Stunden nichts essen) mit drei Schlaftabletten gemischt. Zehn Minuten warten. Danach steigst du auf die Bar, springst mit maximaler Kraft ab, ziehst dabei ein Bein an, streckst das andere durch und versuchst mit gestrecktem Bein so zu landen, dass dein Knöchel dabei glatt durchbricht. Halte dabei stets Blickkontakt. Danach humpelst du zu ihr/ihm und schmeißt eine Lokalrunde.
So zeigst du, dass du mit Extremsituationen umgehen kannst, stets einen kühlen Kopf bewahrst und ein/e lebenslustige/r Typ/istin bist.“

Für sämtliche Tipps übernimmt Hydra keinerlei Verantwortung.

Mehr von Sebastian Huber gibt es hier … http://freikopf.wordpress.com/2011/02/13/natalie-portman-fur-arme-ein-arztbesuch/

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Cuisine vs Kiel!

Posted by on Februar 2nd, 2011

die sonntagsfrage bWien (Ballhausplatz) – Beim Satireprojekt HYDRA fliegen die Fetzen! Das renommierte, traditionsreiche Projekt (heuer wird der 4. Geburtstag gefeiert!) zerstritt sich, wie auf Facebook berichtet, über die Frage, ob redaktionsintern ein Unkostenbeitrag für Radiergummis eingehoben werden soll.

„Diese Radiergummis sind keine Lappalie, sondern Symbol eines tief sitzenden Unwohlseins“, so ein informationswilliger Informant, der vom Staatsschutz ins Redaktionsteam eingeschleust wurde (Kostenpunkt für den österreichischen Steuerzahler: 5 Millionen Euro, HYDRA berichtete exklusiv). Und ein weiterer Kenner der Szene berichtet: „Nehmen Sie zum Beispiel China oder Ägypten. Es hat einen guten Grund, warum man dort nie ein Staatsoberhaupt mit Radiergummi in der Hand sieht.“

Aber die Radiergummis waren nur der Stein des Anstoßes. In Wirklichkeit geht es um interne Machtkämpfe, um die Leadership dieses mehrere Millionen Euro schweren Satireprojekts. Wirtschaftsexperte Bernhard Klette erläutert: „Das Gewicht des gesamten Redaktionsteams in 100 Euro Noten aufgewogen würde die unglaubliche Summe von 321 Millionen Euro ergeben.“

Die beiden verfeindeten Lager – die Cuisine-Realo-Redaktionisten vs die Kiel-Utopo-Rammisten – legten in diesem Machtkampf nun ein Schäufchen nach und beauftragten ein Markt- und Meinungsforschungsinstitut mit der Ermittlung härtester Fakten, um eine baldige Entscheidung herbeizuführen.

Meinungsforscher Wolfgang Bachinger zur HYDRA: „Die Sonntagsfrage ist ein wunderbares Instrumentarium. Es ist wie ein Wagenrennen im antiken Rom. Kein Mensch interessiert sich mehr dafür, ob Cuisine oder Kiel wirklich gut sind, alle wollen nur wissen, wer als Erster in Ziel geht. Das erzeugt Dynamik, lenkt ab, unterhält. Man sollte Politiknews heutzutage überhaupt nur mit Popcorn genießen.“

Es wird sich zeigen, ob dieser eindeutig bekundete Volkswille den Konflikt im HYDRA-Team weiter anheizt oder gar zu einer Entscheidung führt. Wir berichten jedenfalls weiter exklusiv! +++ schluss +++

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nachruf auf dichand

Posted by on Juni 17th, 2010

nhzAuch wir als junge, dynamische, innovative MedienmacherInnen wollen nicht hinten anstehen, wenn es darum geht, einen der einflussreichsten und wichtigsten Medienmacher unseres Landes zu würdigen. Sicher, es wäre verwegen von uns zu glauben, wir würden uns auf selber Augenhöhe befinden, aber von dort unten, wo wir stehen, wollen wir unserem „Kollegen“ Hans Dichand ein Lebewohl zurufen. Hier kommt der Ruf.

„Hans! Haaaans! Haaahaaaaaaans! Hans?“

„Du, i glaub, dea heart uns net.“

„Probia’s nu amoi.“

„Haaaaans! Haaahaaaans! Haaaaaaaaaaaaans! Hansi!“

„Ka Schaus.“

„Vielleicht is a scho drübm.“

„Wo? Oben oder Unt?“

„Na, wos glaubst?“

„Haaaaans! Haaaaaaaaaaahaaaaaaaaaans! Hansi Burli! Scheißipinki! Oaschispatzi!“

„Waun a des ned heart …“

„I glaub jo ned.“

„Wieso?“

„Najo, wass a net.“

„Vielleicht soi ma eam an Lesabriaf schreibm.“

„Guade Idee, oba wohi? Aufi oda owe?“

„Was i a net.“

„Haaaaans? Haaaansi! Haaaaaaansiiiiii!“

„Heast, des is zach, so a Nochruf.“

„Du, i glaub, wia haum eh scho gnua. S’ Match faungt a glei au.“

„Na, gema hoit. Owa dass dea net antwuat.“

„I sog’s da, an Lesabriaf hetma eam schreibm soin. Den hätta odruckt.“

„Dea druckt goanix mehr o.“

„Na. Weu im Himma gibt’s ka Scheißhaus.“

„Jo.“

„Amoi schrei ma nu, daun is Schluss.“

„Guad.“

„Haaaansi! Haaaansi! Do warat a Briaf fia di kumma.“

„Heast du bist a Trottl.“

„I glaub, dea is wirkli dod.“

“I glaub a.”

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Das Runde muss ins Dreckige!

Posted by on Juni 3rd, 2010

release hydra europa 300Das Runde muss ins Dreckige!

Hydra moderiert das zweite Eröffnungsmatch der Fußball-WM 2010 (Frankreich vs. Urugay) und präsentiert den neuen Lebensratgeber „Wie werfe ich Zucker ins Weltall?“

11. Juni 2010, Lager im Café Europa
Zollergasse 8, 1070 Wien, ab 19.30 Uhr, Eintritt frei!

PROGRAMM

19.30 Uhr: Einlass
20.00 Uhr:
Live-Schaltungen zu den Trainingscamps der Franzosen und Urugayer mit Sportreporter-As Justus Ramm
20.30 Uhr: Ankick
mit Kommentator Max Zirkowitsch und Live-Gästen
21.15 Uhr:
Tipp-Kick-Spielanalyse mit Topp-Kick Experte Sebastian Klug
21.30 Uhr:
Dritte Spielhälfte
Nach dem Abpfiff:
Hydra-DJ-Line

Wie werfe ich Zucker ins Weltall?
Hydra, das „stets überraschende Satiremagazin“, landet seinen neuesten Coup, einen satirischen Lebensratgeber in Buchform mit „Antworten auf und für alles“. Ab wie vielen Strichen ist ein Bild ein Kunstwerk? Macht das Internet impotent? Wozu brauche ich Geld? Hat das Leben einen Sinn? Und woher kommen eigentlich Lebensratgeber? Fragen, nah am Puls der Zeit, und Fragen, die das Leben bislang nicht zu stellen wagte.

Wie werfe ich Zucker ins Weltall?
Der große Hydra-Lebensratgeber
124 Seiten, A5 hoch
ISBN 978-3-85450-221-0
6,90 Euro
Verlag Der Apfel

Bestellung & Info

www.hydrazine.at
www.verlagderapfel.at

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Ngome in Not. Eine HYDRA Spendenaktion

Posted by on Januar 28th, 2010

fake hydra in haiti 250Ngome in Not. Eine HYDRA Spendenaktion

Hydra veranstaltet eine Spendengala für eine humanitäre Katastrophe unerhörten Ausmaßes, die bislang von der Weltöffentlichkeit völlig missachtet wurde. Lassen auch Sie sich bis in die Zehenspitzen betroffen machen!  

Honolulu (irgendwo am oder im Meer) – Ein unfassbare Katastrophe spielte sich gestern um 22.13 Uhr Ortszeit am großen Strand von Honolulu ab. Eine Palme stürzte um und traf den 13jährigen Ngome Nsubidu Jansinsansun an der Ferse. Der 13jährige ehemalige Volksschulabbrecher erlitt eine 2,5 cm lange Schnittwunde, die unbedingt und sofort verarztet werden müsste.

„Aber die Familie Jansinsansun ist so unvorstellbar arm, man kann sich das gar nicht vorstellen“, so HYDRA-AID Expertin Greta Jassalaian, die extra für HYDRA mit einem gecharterten Privatjet in die betroffene Region geflogen ist, um sich exklusiv ein Bild von der Situation zu machen.  „Familie Jansinsansun lebt in einer kleine Strohhütte in der Nähe des Strandes. Die Hütte ist nur 20 cm breit und 30 cm tief und alle 16 Familienmitglieder müssen in fünfstöckigen Stockbetten darin wohnen. Der Vater ist seit seiner Geburt unverschuldet bis über beide Ohren verschuldet und die Mutter kann keiner geregelten Arbeit nachgehen, weil sie ununterbrochen schwanger ist. Meistens trägt sie zwei Babys parallel aus, eines im Bauch und eines in einer Ausbuchtung am Rücken“, so Greta Jassalaian.

Die Jansinsansuns leben von getrocknetem Meeressand, den sie in einer rostigen Pfanne zu köstlichen, aber natürlich äußerst kargen Mahlzeiten zubereiten. Von Zeit zu Zeit fangen die Kinder die Strahlen der Nachmittagssonne in alten Dosen und Vorratsgläsern und verkaufen sie an gutmütige Touristen. „Man kann sich das alles irgendwie gar nicht vorstellen“, so unsere humanitäre Expertin fassungslos. Während ihres dreitägigen Aufenthaltes in einem der 7-Sterne Hotels in der näheren Umgebung verbrauchte Greta Jassalaian 8 Packungen Taschentücher, die sie danach Straßenkindern in der Region zu einem Selbstkostenpreis überließ. „Europäische Tränen sind der heißeste Verkaufsschlager in Krisenzeiten“, so Tourismusexperte und Hotelmanager Judscheen Krääbs.

Um dieser fassungslos armen Familie zu helfen hat HYDRA eine Spendengala ins Leben gerufen, bei der namhafte S-, O- und S-Promis aus dem Funk- und Elektronikfachhandel öffentlich für die gute Sache werben. Durch die Gala führt Starmoderatorin B. Harrlich und zu den vielen Höhepunkten des Abends zählen unter anderem ein Betroffenheitscontest, ein Heulwettbewerb und ein öffentliches Seminar in salbungsvoller Rhetorik. Abgerundet wird der Abend durch musikalische Gastauftritte sonst völlig arbeitsloser österreichischer Pop- und Schlagerstars.

Schalten Sie also ein, wenn es wieder heißt: „Servus, du altes HYDRA TV“, am kommenden Samstagabend auf ASTRA 19,2. Und spenden Sie auf das HYDRA Konto Nr. 288 359 684 00, BLZ 20 111

PS Und wenn ihnen das gerade zu arg war, können Sie ja ihre echte Empörung in bare Münze umwandeln und diese auf das echte Spendenkonto z.B. unter http://www.caritas.at/aktuell/erdbeben-haiti-2010/ oder http://www.nachbarinnot.at/ spenden. Dann haben Sie ebenfalls geholfen, ohne dass Sie den sonst üblichen Betroffenheitssermon über sich ergehen lassen mussten.

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