Drillinge von Geburt an

Hydra hat in die eigenen Reihen geblickt und nach augenscheinlichen Ähnlichkeiten zwischen Hydranten und echten Menschen da draußen in der Welt gesucht. Und wir wurden mehr als fündig. Hier die definitiven Hydra-Drillinge.

Wäre unser Bart nicht schon auf der Welt, hätte er als Bart Reynolds auf die Welt kommen müssen. Dieser wiederum hat – wie jedes Kind weiß – frappierende Ähnlichkeit mit Bart Simpson. Was einem vermutlich aber nur auffällt, wenn man Fotos vom erwachsenen Bart Simpson kennt (der Typ ist ja mittlerweile in den späten 20ern und drogenabhängig).

Max sieht aus wie Gusi und Yvonne. Sagt er selbst. Und Recht hat er. Ein Blick auf die Knuddellippen beseitigt alle noch irgendwie bestehenden Zweifel. Und der Alfred E. Neumann Grinser würde auch Frau Catterfeld ganz gut passen.

Was haben Otto Wanz und Kate Moss gemeinsam? Außer Gewichtsproblemen jetzt. Ganz klar: Stefan Rathreimer ist das Missing Link zwischen Catwalk und Heuwalk. Ein Mann mit der klobigen Grazie eines Models und dem schlanken Charme eines Telefonbuchzerfetzers.

Von Planet der Affen zum Planet der Yetis kommt man nur mit einem Mountainbike. Mit einem turbogeilen Mountainbike wohlgemerkt. Wer Messner und McDowell sagt, muss also auch Klug sagen. Und an Diavorträge denken.

Mit der Brille auf die Welt gekommen, darum auch unzertrennlich bzw. nicht voneinander zu unterscheiden: Menschen, die der Welt schöner gerahmte Augen geschenkt haben. Raritäter, Lagerfeld und Fielmann, Optiker im Geiste.

Politik ist sexy. Sport ist sexy. Satire ist sexy. So weit die Theorie. Dass das alles Blödsinn ist erkennt man anhand dieser drei GenrevertreterInnen, deren unmittelbare, augenscheinliche Unähnlichkeit sich erst beim dritten Blick offenbart. Dann aber umso unbarmherziger.

Palinpalin, die Nasenglocke läutet. Mit offenbar ein- und demselben Zinken auf die Welt gekommen sind diese drei Menschen. Ein übles Schicksal, das hier Verbindendes behauptet, sind doch beide Männer grundsympathische, intelligente Kerle. Die Frau hingegen hat weniger Hirn als ein Kessel auf einer Teeparty.

Im Osten ist die Sonne untergegangen, in New York ist dafür der Playboy auserkauft. So ist das Leben. Insbesondere wenn man an die Globalisierung denkt. Da hängt nämlich alles irgendwie zusammen. Sogar Sophie hat ihre Finger mit im Spiel. Schlimmschlimm.

Ganze Männer, das sieht man auf einen Blick. Was Freud in den Träumen seiner Patienten anrichtet, das macht Bruce Willis aus Wolkenkratzern. Und darum auch studiert Matthi Architektur. Weil echte Männer von echten Häuser träumen, die sie dann am liebsten echt zerstören wollen. So verrückt ist das alles. Irgendwie.

Fröhliche Weihnachten seinen liebsten Hydranten und selbstverständlich auch der Marion, dem Weecee, dem Teufel, dem Platz!Sitz!Folg!, dem Käferchen, dem Renneh, dem schönsten Florian aller Zeiten und allen anderen, die heuer das Hydra-Chaos zigfach vermehrt haben
wünscht
Curt Cuisine

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