The Eastermovie-factsheet

Schusswechsel_MatrattelDIE HARTESTEN FACTS ZUM FILMGENRE OSTERN-WESTERN:

– Eggio Morricone komponierte die Filmmusik von ‚Für eine Hand voll Dotter‘, ‚Für ein paar Dotter mehr‘ und ‚Spiel mir das Lied von dem, was nach dem Tod kommt‘.

– Die Hauptrolle in ‚Der mit dem Eiermann tanzt‘ spielte Kevin Ostner, Hollywoods attraktivster Hasendarsteller.

– Clint Easterwood spielte auch in ein paar Filmen mit. Etwa ‚Kocht es heißer!‘, ‚Dirty Hasi‘ oder ‚Ungebraten‘.

– Karl-May-Filme (Winnetou und Old Hasenpfotenhand Teile I bis XXIV) wurden mit einem Budget von weniger als 83 Eiern gedreht.

– Eierbad Spencer und Terence Grabhill waren beliebte Darsteller in Ostern-Western-Komödien, in denen es meist leider nur darum ging, einem magersüchtigen Jesusdarsteller eins überzubraten.

– In ‚Die glorreichen Sieben‘ geht es um den weißbärtigen und schöpferisch tätigen Vater eines langhaarigen Westernhelden, der in nur sieben Tagen eine fast echte Westernstadt erbaut, die sich dann aber als billige Kulisse entpuppt. Schade.

– Das Genre Italo-Ostern-Western konnte sich nie wirklich durchsetzen, da sich ja Italien eher von Nord nach Süd, als von Ost nach West erstreckt.

– Für fast jedes Eierwurf-Duell wurden Stuntmen bzw. Doubles eingesetzt. Begründung der Regisseure: „Zu gefährlich.“

– Reitszenen auf Hasen mussten oft nachgedreht werden, da Hasen nie so genau das machen, was Regisseure eigentlich wollen (Rammeln, Haken schlagen, Wiederauferstehung feiern).

– Der klassische Duellablauf: Linker Haken – Rechter Haken – In der Luft herumschnüffeln – Hakenschlagend davonlaufen – Fertig.

– Darsteller, die ihre Waffen (Eier) besonders schnell ziehen konnten, ließen diese dann auch besonders oft runterfallen.

– Als Filmrequisiten kamen fast nie echte Goldeier zum Einsatz. Jetzt danach zu suchen macht also wirklich keinen Sinn, ganz im Ernst … Und ich muss jetzt los, ähm sorry!

Sebastian Klug
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