Kebab’n halten, Multikultis!

käsekrainer mit sternFP-Ossberger: Existenz des heimischen Würstelstands am Alser Spitz wird durch Kebabbude bedroht
Utl.: Genehmigung der Kebabbude ist Schlag ins Gesicht der Anrainer und Geschäftsleute. Kinder fürchten sich vor langen Messern!  

Wien (OTS/fpd) – “Es ist unfassbar, wie mit den Interessen der heimische Bevölkerung im roten multi-kulti Wien umgegangen wird”, kritisiert die Obfrau FPÖ-Josefstadt, Birgit Ossberger, die Genehmigung der Kebabbude am Alser Spitz. „Weiters bedrohen vermehrt fremdländische Würste aus der Krain und Debrecen die teutonischen Edelbrätlinge aus Nürnberg, Frankfurt und dem urgermanischen Waldviertel.“ Noch 2008 wurde dem türkischstämmigen Phantom-Zeitungsstand-Betreiber die Inbetriebnahme eines Kebabstandes bescheidlich untersagt. Nun, zwei Jahre später geht endlich seine Zermürbungstaktik durch die ständigen Neueinreichungen beim Magistrat durch.

“Diese Entscheidung des Wiener Magistrats gehe eindeutig gegen die Interessen und Wünsche der Anrainer und heimischen Geschäftsleute sowie der Bezirksvertretung der Josefstadt”, so Ossberger. Obwohl sich die Entscheidungsgrundlagen nicht verändert haben und die Existenz des heimischen Würstelstands, der bereits jahrzehntelang dort betrieben wird und an dem bereits Bürgermeister Lueger eine Klobasse genascht haben soll, massiv bedroht ist, wird eine Inbetriebnahme einer Kebabbude in unmittelbarer Nähe gestattet.

Man fragt sich berechtigter Weise, wie ein ehemals negativer Bescheid plötzlich positiv werden kann. Hatte das Magistrat die Nase voll und wollte den enormen Verwaltungsaufwand, den die ständigen Neueinreichungen verursacht haben, ein Ende setzen? Oder giert die slawisch versippte Stadt nicht mehr nach Zubereitung à la Bosna, sondern à la levante?

Die FPÖ-Josefstadt fordert daher abermals, einen Richtlinienkatalog für alle Verkaufsstände und Tierdarmgebinde, wo vor allem der Bedarf für eine Genehmigung ausschlaggebend sein soll. Auch eine stärkere Einbindung der Geschäftsleute und Anrainer im Bewilligungsverfahren ist unumgänglich, um Diskriminierung jeglicher Art ausschließen zu können. Sonst könnt’ ja jeder kommen! „Denn was ein AnrainerInnenwunsch ist, bestimm ich“ so die blaue Powerfrau in Anlehnung an den Bürgermeister der Herzen abschließend.

(Schluss)paw

Rückfragehinweis:

FPÖ-Wien, Pressestelle (Bearbeitung: HYDRA) 

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OTS0159    2010-07-20/13:54
201354 Jul 10
NFW0003 0217