weltmeistergedichte!

Erneut rettet Hydra die schöne Welt der Lyrik. Heutzutage, wo kein Kind und keine Sau mehr ein Lyrikbändchen aufschlägt, bringen wir die Lyrik zurück zu den Basics, zurück in den lebensnahen Alltag, zurück zu den Dingen, die uns poetisch verunfallte Menschen wirklich bewegen. Zurück also zum Fußball! Wir präsentieren Herrn Hammers  Weltmeistergedichte. Folge 1: Frankreich!

Frankreichs Tormann heißt Lloris
Das weiß fast jedes Kind.
Aber warum das so is,
das weiß nur der Wind.

Denn zwei „L“ am Wortbeginn
Tun beim Lesen weh.
Nein, die machen wenig Sinn.
Oder ists ein Schmäh?

Evra, Gallas, Abidal
Stehen in der Kette.
Diese Abwehr ist fatal,
spielt mäßig – Jede Wette!

Kommen wir zum Mittelfeld,
hier spielt Herr Ribery.
Der Franck von Bayern hat an Lauf
Spielt gut wie zuvor nie.

Doch is er schiach, fast wie die Nacht,
Entstellt durch lauter Narben.
Drum hat er nur mit Nutten Sex,
Muss in der Liebe darben.

Im Sturm, da stehen Anelka,
Cisse, Govou, Gignac.
Natürlich ist auch Henry da,
der Rest ist eher Gack.

Und schließlich noch Herr Domenech,
der hat zwar viel Charisma
doch weiß als Coach er einen Dreck –
so wird das nix. Das wiss ma!

Herr Hammer

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