ein winterlicher fortsetzungs“roman“ (wird jetzt doch fortgesetzt)

[…] Ich kann nicht behaupten, dass ich Trümmer nicht mag. Kein ernstzunehmender Mensch wird das von sich behaupten wollen. Nur irgendwann muss eben Schluss sein. Ich setze mich also in die Straßenbahn und fahre zur Wetterverwaltung. Ich nicke ein und taumle durch einen unnötigen Traum, als ich aufwache ist der Traum vorbei und die Straßenbahn steht in der Endstation. Ich steige aus und gehe hinüber zur Wetterverwaltung. Ich gehe hinein, und wecke die riesige Terrorschildkröte auf. Sie ist versehentlich auf dem Schneegravitationshebel eingeschlafen, naja. Ich schiebe sie noch ein wenig auf die Seite und drehe sie auf den Rücken, um sicherzugehen (Das ist aber nicht so wichtig für das Verständnis der Geschichte). Als ich wieder hinausgehe ist der ganze Himmel ziemlich blau. Die Gefahr ist gebannt, deswegen endet die Erzählung an dieser Stelle.

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