Hydra jetzt nicht mehr schwul und auch das andere nicht.

mustard schwoolWir, die VertreterInnen der AG-HYDRA, geben Folgendes bekannt: Wir müssen – ja nachgerade dürfen – in diesem Augenblick (jetzt) endgültig und ohne jeden Zweifel davon ausgehen, dass endlich überhaupt kein gleichgeschlechtliches „Interesse“ mehr in den Redaktionsräumen angetroffen werden kann. Keiner will mehr, und wenn dann: zackzack Rambazamba!

Dieser Zustand konnte erst nach langem und hartem Kampf gegen unsere Triebe tsss tierischen-animalischen Unter-Ichs (siehe FREUD) erreicht, um nicht zu sagen („nicht“) stabilisiert werden, was aus der Sicht der gesellschaftlich eindeutig herzeigbareren ungleichgeschlechtlichen Fickerei (wollen meinen Herumfickerei) keine allzu schlechte Sache ist und sein kann bzw – ja, und das vor allem – sein wird, wobei – auch das sei erwähnt – wir prinzipiell sehr WENIG gegen dieses Gesindel haben; das einzige was uns immer wieder bösartigst aufstieß war eben, dass wir uns beim Ansichtigwerden von solchen Megapfuigacks arg und ärger an uns selbst „erinnert“ – im ekelhaften Sinne von „angegeilt“ bitte sehr zu verstehen – gefühlt haben, und das – Entschuldigung bzw Pardon! – kann doch niemand wollen.

Die Schwulheit und auch das andere (bei den Frauen das, genau) ist besiegt, getötet, angezunden, in den Graben hinabgestoßen usw! Und jetzt zackzackzack, die Holzscheite raus aus der schmucken Lederhose, die Kerzen ganz weit weggelegt von den guten Feiertagshosen und die Hydranten ganz wo anders aufgestellt als in der Nähe der Feuerwehrmonturen….Moooment. Jetzt – also allerspätestens jetzt – ist aber Schluss mit diesen Anspielungen, wobei wir gar nicht genau wissen worauf eigentlich angespielt wird. Wie sollten wir denn auch? Hauptsache aber und wirklich sehr gut: Schwulheit tot, wir trinken darauf ein Bier – Prost! – und schlafen – wie nicht anders zu erwarten – ruhig. mtrl

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